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 Betreff des Beitrags: Preiskalkulation G900
 Beitrag Verfasst: Sa 8. Jun 2013, 21:55 
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Registriert: Do 30. Aug 2012, 19:28
Beiträge: 103
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Im Anhang findet ihr eine Preisliste für die Standard-Gerade 900mm.


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Gruß,

Carsten
Teinehmer bei: Velbert I, Velbert II, Velbert III, Velbert IV, Velbert V, Velbert VI, Velbert VIII, Meinerzhagen I, Kassel III, Pulheim I, Möhnesee I, Möhnesee II
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 Betreff des Beitrags: Re: Preiskalkulation G900
 Beitrag Verfasst: Mo 10. Jun 2013, 19:04 
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Registriert: Do 30. Aug 2012, 19:28
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Liste im ersten Beitrag aktualisiert.

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Carsten
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 Betreff des Beitrags: Re: Preiskalkulation G900
 Beitrag Verfasst: Mo 10. Jun 2013, 22:15 
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Registriert: Sa 22. Sep 2012, 12:25
Beiträge: 16
"Verrauchsmaterial" fand ich interessant. Für Nichtraucher also nen Euro weniger? ;) :D

Im Ernst:
1. Die Stecker und Buchsen summieren sich auf 2,14 €.
Das erscheint mir ziemlich teuer. Gibt es keine günstigeren, aber trotzdem robusten Systeme?

2. Litze mit 0,14 mm² ist ja nicht der Brüller was Spannungsabfall/Stromleitfähigkeit und Signalverschleifung angeht. Das ist doch vielleicht ein wenig dünn - für nur einen (Klein-)Verbraucher ausgelegt. Sollte man da nicht besser 0,25mm² nehmen? (Doppeltraktionen, beleuchtete Züge) Würde auch besser zur Lautsprecherlitze passen. Denn diese Verkabelung soll doch die Gleise entlasten und ggf. die Schienenverbinder bei schlechtem Kontakt überbrücken.
Oder hab ich da was falsch verstanden?

Just my 2 cents
Ralph


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 Betreff des Beitrags: Re: Preiskalkulation G900
 Beitrag Verfasst: Di 11. Jun 2013, 05:57 
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Registriert: So 18. Nov 2012, 19:00
Beiträge: 63
Wohnort: 97289 Thüngen
Muffins hat geschrieben:
"Verrauchsmaterial" fand ich interessant. Für Nichtraucher also nen Euro weniger? ;) :D

Im Ernst:
1. Die Stecker und Buchsen summieren sich auf 2,14 €.
Das erscheint mir ziemlich teuer. Gibt es keine günstigeren, aber trotzdem robusten Systeme?

2. Litze mit 0,14 mm² ist ja nicht der Brüller was Spannungsabfall/Stromleitfähigkeit und Signalverschleifung angeht. Das ist doch vielleicht ein wenig dünn - für nur einen (Klein-)Verbraucher ausgelegt. Sollte man da nicht besser 0,25mm² nehmen? (Doppeltraktionen, beleuchtete Züge) Würde auch besser zur Lautsprecherlitze passen. Denn diese Verkabelung soll doch die Gleise entlasten und ggf. die Schienenverbinder bei schlechtem Kontakt überbrücken.
Oder hab ich da was falsch verstanden?

Just my 2 cents
Ralph



Hallo Ralph,

mir wären selbst 0,25mm² zu wenig.

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Grüße aus Unterfranken sendet Mad Max.

Qualität aus Unterfranken - garantiert nicht aus Bayern

Kuppeln - nicht Trennen, denn nur gemeinsam sind wir unausstehlich

Versuch auch Unerprobtes, Profis bauten die Titanic, Amateure die Arche


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 Betreff des Beitrags: Re: Preiskalkulation G900
 Beitrag Verfasst: Di 11. Jun 2013, 12:02 
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Registriert: Di 18. Sep 2012, 19:38
Beiträge: 9
Wohnort: Dortmund
Moin,

Wenn ich mir die Teileliste so ansehe und die Maße der einzelnen Leitungen, so sind da 900mm 0,75 mm² und 50mm 0,14mm² aufgelistet. Aufgrund der Längen schätze ich, dass Karsten geplant hat, die 0,75 als durchgehende Versorgungsleitung zu nutzen und an ein oder 2 Stellen mit dem dünnen 0,14 die Schienen zu versorgen. 0,14 mm² kann ich mit 3 Ampere belasten und wenn ich alle 90 cm oder eher wieder eine Einspeisung habe sehe ich da keinerlei Probleme, auch nicht mit Mohnzügen mit 25 Loks vorne dran. Und bei 5 cm Länge für die Speisestücke ist nicht groß mit Spannungsabfällen und derartigem zu rechnen. Das ganze Projekt sieht gut durchdacht aus, so dass man sich da sicher gut überlegt hat, ob 0,14 mm² ausreichen oder nicht.

Nur so ein paar Gedanken

Niels


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 Betreff des Beitrags: Re: Preiskalkulation G900
 Beitrag Verfasst: Mi 12. Jun 2013, 05:55 
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Registriert: So 18. Nov 2012, 19:00
Beiträge: 63
Wohnort: 97289 Thüngen
Niels hat geschrieben:
Moin,

Wenn ich mir die Teileliste so ansehe und die Maße der einzelnen Leitungen, so sind da 900mm 0,75 mm² und 50mm 0,14mm² aufgelistet. Aufgrund der Längen schätze ich, dass Karsten geplant hat, die 0,75 als durchgehende Versorgungsleitung zu nutzen und an ein oder 2 Stellen mit dem dünnen 0,14 die Schienen zu versorgen. 0,14 mm² kann ich mit 3 Ampere belasten und wenn ich alle 90 cm oder eher wieder eine Einspeisung habe sehe ich da keinerlei Probleme, auch nicht mit Mohnzügen mit 25 Loks vorne dran. Und bei 5 cm Länge für die Speisestücke ist nicht groß mit Spannungsabfällen und derartigem zu rechnen. Das ganze Projekt sieht gut durchdacht aus, so dass man sich da sicher gut überlegt hat, ob 0,14 mm² ausreichen oder nicht.

Nur so ein paar Gedanken

Niels



Hallo Niels,

Du hast recht, die Angabe von 900mm Länge für die 0,75mm² Kabel habe ich überlesen. Dennoch würde ich nicht nur drei Kabel á 900mm verbauen, sondern sechs, um rechtes und linkes Gleis getrennt mit Strom versorgen zu können - sie könnten schließlich zu verschiedenen Stromkreisen gehören. Trotzdem würde ich persönlich 1,5mm² Kabel vorziehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Preiskalkulation G900
 Beitrag Verfasst: Mi 12. Jun 2013, 23:48 
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Registriert: Sa 22. Sep 2012, 12:25
Beiträge: 16
Mad Max hat geschrieben:
[...Du hast recht, die Angabe von 900mm Länge für die 0,75mm² Kabel habe ich überlesen. Dennoch würde ich nicht nur drei Kabel á 900mm verbauen, sondern sechs, um rechtes und linkes Gleis getrennt mit Strom versorgen zu können - sie könnten schließlich zu verschiedenen Stromkreisen gehören. ...
Ja, habe ich auch überlesen. Und sie werden es mitunter sogar ganz sicher, weil z.B. die Schleusengleise ja sehr lang und asymmetrisch sind. Dann gehört linkes und rechtes Gleis definitiv nicht zum selben Stromkreis. Also muss in der Kalkulation imho 1,8 m 3-poliges 0,75mm²-Kabel gerechnet werden.

0,14mm²-Kabel kann bei Kurzschlussströmen von 5A (z.B. Tams-Booster B4) schon wegschmurgeln bzw. den Abschaltstrom nicht übertragen und die Kurzschlusserkennung kann versagen. An dem einen cent für die kalkulierten 50 mm sollte man also imho besser nicht sparen und die Optik spielt ja wohl eh keine Rolle, oder?
LG
Ralph


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 Betreff des Beitrags: Re: Preiskalkulation G900
 Beitrag Verfasst: Do 13. Jun 2013, 17:01 
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Registriert: Do 30. Aug 2012, 19:28
Beiträge: 103
Wohnort: Dortmund
Hallo,

wir verwenden 2-poliges Lautsprecherkabel. Davon werden 3 Stück verwendet. Das macht 6 Adern. Also: Alles grünen Bereich, daran haben wir schon gedacht.

50mm 0,14mm² haben einen Leiterwiderstand von ca. 0,0002 Ohm. Also völlig unproblematisch, was hohe Ströme und Kurzschlussabschaltung angeht.
An meinen Mehrsystempulten hängt 1m 0,14er Kabel da gab es auch noch keine Probleme.

Die Optik war bei der Planung auch wichtig.

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Gruß,

Carsten
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 Betreff des Beitrags: Re: Preiskalkulation G900
 Beitrag Verfasst: Do 13. Jun 2013, 22:28 
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Registriert: So 18. Nov 2012, 19:00
Beiträge: 63
Wohnort: 97289 Thüngen
Hallo Carsten,

ich komme beim Nachrechnen auf gerundete 0,05 Ohm, wenn ich mich nicht verrechnet habe, was zwar nach nicht sehr viel aussieht, aber denoch seine Wirkung hat.

Mir ist mal ein Güterwagen entgleist und mit dem Rad mit der Isolierbuchse im Zwickel der Zwischenschienen vor dem Herzstück stecken geblieben. Ich fahre überwiegend 2-Schienen-2-Leiter-System - so heißt das nämlich korrekt. Das Rad wurde bei "nur" zwei Ampere so heiß, dass die Isolierbuchse und der Achshalter schmolzen und das Rad selbst hat sicher mehr als nur 0,75 mm², wobei zu bedenken ist, dass die Kontaktflächen zwischen Rad und Schiene nur Punkte sind mit einer entsprechend hohen Stromdichte.

Bei mir kommen jedenfalls keine Anschlusskabel unter 0,75mm² zum Einsatz, bzw. für die Ringleitung minimal 1,5mm². Dünnere Kabel zu verwenden ist in meinen Augen sparen am falschen Platz.

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