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 Betreff des Beitrags: Wie damals alles angefangen hat
 Beitrag Verfasst: Di 13. Nov 2012, 16:28 
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Registriert: Di 18. Sep 2012, 19:38
Beiträge: 9
Wohnort: Dortmund
Hallo Zusammen,

Ich wollt hier mal aus den Anfängen meiner/unserer Teppichbahnzeit anfangen. Angefangen hat alles wie bei großen Computerfirmen in meiner Garage. Dies waren aber nur die ersten Gehversuche von Tobias, Kalle und mir, übrigens von Anfang an mit einem Systemwechselbahnhof. Im Mai 2005 gab es in Tobias Wohnung in Aachen ein erstes größeres Treffen. Teilnehmer waren Tobias, Chris, Kalle, ein Belgier und ich.

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Nach dem Ausladen war die Wohnung voll.

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Tobias' stationäre Anlage wird demontiert.

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Kalle freut sich über seinen Bahnhof.

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Kalles Bahnhof in der Übersicht.

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Und hier seine Lokabstellgruppe. Von diesem Bahnhof ging es zu meinem 2-Systembahnhof.

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Ein Fahrdienstleiter bei der harten Arbeit.

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Die beiden linken Gleisen waren reine Mittelleitergleise während die rechten 3 Gleise zwischen Zwei- und Mittelleiter umschalten.

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50 3663 kommt gerade mit einem PmG von Kalle. Das andere Gleis führt zum Zweileiter-Durchgangsbahnhof.

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Zwei Züge warten auf Ausfahrt.

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Kleiner Unfall im Durchgangsbahnhof.

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Aufbau von Tobias Bahnhof.

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Der Bahnhof in voller Arbeit.

Nach einem Wochenende voller Betrieb wurde wieder alles abgebaut und die Wohnung wieder weitestgehend in den Ursprungszustand zurückversetzt. ein anderes Mal erzähle ich von den folgenden Treffen.

Niels


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie damals alles angefangen hat
 Beitrag Verfasst: Di 13. Nov 2012, 18:11 
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Registriert: Fr 31. Aug 2012, 14:57
Beiträge: 19
Vielen Dank Niels das Du mal an die guten alten Zeiten erinnerst! Das weckt eine Menge tolle Erinnerungen an unsere unkomplizierten kleinen Treffen. Hast Du vielleicht noch Bilder von dem allerersten Treffen bei Euch in der Garage aus 2003? So ein kleines Treffen zwischendurch würde mir ja mal sehr gut gefallen. Es war zwar alles kleiner aber Betrieb hatten wir genauso viel wie jetzt auf den großen Treffen. Alles in allem so aus den Erinnerungen raus war damals alles ein wenig einfacher als heute.
Ich freue mich auf jeden Fall auf weitere Bilder von den anderen Treffen. :)

Mfg

Tobias


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie damals alles angefangen hat
 Beitrag Verfasst: Di 13. Nov 2012, 21:58 
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Registriert: Fr 31. Aug 2012, 12:29
Beiträge: 100
Wohnort: Ochsenfurt
Sau gut. Endlich mal wieder was zu guckn!!! :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie damals alles angefangen hat
 Beitrag Verfasst: Di 20. Nov 2012, 21:55 
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Registriert: Di 4. Sep 2012, 21:39
Beiträge: 7
Da werden Erinnerungen wach... ich muss echt mal einen Bf70-Allfernsprecher orgenisieren, die vielen Telefone kann ja niemand ertragen :P

Vom allerersten Treffen 9in der heimischen Garage hast Du nichts? Warst Du damals schon mit digitalem Zelluloid unterwegs?


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie damals alles angefangen hat
 Beitrag Verfasst: Do 22. Nov 2012, 13:13 
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Registriert: Mi 19. Sep 2012, 00:25
Beiträge: 31
Klasse auch mal etwas aus der Historie von Euch zu sehen! Das errinert mich stark an unsere ersten Treffen rings um das Jahr 2006/2007 als wir in Aschaffenburg und Marburg unterwegs waren.

Ich vermisse etwas das unbeschwerte Anreisen und einfach aufbauen ohne ewig viel Vorplanungen machen zu müssen.

MfG
Felix


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie damals alles angefangen hat
 Beitrag Verfasst: Do 22. Nov 2012, 13:57 
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Registriert: Di 18. Sep 2012, 19:38
Beiträge: 9
Wohnort: Dortmund
ja, früher war zwar nicht alles Besser, aber Vieles einfacher. Halt alles eine Frage der Dimensionen. Wenn die Mitfahrer mehr werden, die Züge länger und die Räumlichkeiten größer, dann nehmen dummerweise Planung und Organisation zu.

Ich muss nochmal ganz tief im Diaarchiv graben, ob ich vom ersten Garagentreffen Bilder habe. War so dunkel und der Agfa Dia-Film hat 6 Mark gekostet.

Demnächst gibts mal Bilder der weiteren Treffen.

Niels


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie damals alles angefangen hat
 Beitrag Verfasst: Fr 23. Nov 2012, 11:04 
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Registriert: Mi 19. Sep 2012, 10:22
Beiträge: 48
Hallo zusammen,

ich habe da auch noch ein paar Bilder (irgendwo auf der Festplatte)
Da muss ich erst einmal kramen.

Gruss Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie damals alles angefangen hat
 Beitrag Verfasst: Fr 23. Nov 2012, 16:07 
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Registriert: Mi 19. Sep 2012, 00:25
Beiträge: 31
Niels hat geschrieben:
[...] Wenn die Mitfahrer mehr werden, die Züge länger und die Räumlichkeiten größer, dann nehmen dummerweise Planung und Organisation zu. [...]

Niels

Ich habe mir jetzt schon länger Gedanken gemacht, warum das eigentlich so sein muss?
Was spräche dagegen, einfach in einen Raum zu kommen, aufzubauen wozu man grade Lust hat und dynamisch im Gespräch vor Ort mit den Nachbarn die Bahnhöfe zu erstellen? So könnten z.B. direkt Ideen zum Gütertransfer oder extra Gleise für Kurswagenteilungen vorgesehen werden, was im virtuellen (zumindest finde ich das) schwer zu besprechen ist, wenn man nicht mit dem Finger irgendwo drauf zeigen kann.

Der einzige Unterschied ist, dass man keine kompletten Gleisvorfelder vordefinieren kann und eine vorprogrammierung von PC-Steuer Software nicht möglich ist.
Aber sonst?
Gleismaterial ist in der Vergangenheit oft genug im Überfluss vorhanden gewesen. Das Argument "hätte ich gewusst, dass...hätte ich noch genau DIE Weiche eingepackt" zählt also an der Stelle nicht. Genauso ist i.dR. nie ein Rollmaterial Mangel zu vermerken gewesen.

Oft genug saß ich zuletzt bei TBs und habe vorher geplante Anlagenteile über den Haufen geschmießen und vor Ort Veränderungen vorgenommen.
Es gibt zwar immer noch genug, was man vorbesprechen muss (viele Digitalloks umprogrammieren kann zum Zeitfresser werden). Aber muss alles so über organisiert sein?

MfG
Felix
p.s. Ok. der Post war etwas provokant. Ich gebe es zu :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie damals alles angefangen hat
 Beitrag Verfasst: Fr 23. Nov 2012, 21:40 
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Registriert: Sa 1. Sep 2012, 10:49
Beiträge: 14
Sehr schön, bitte mehr von den Bildern! Sieht genauso aus wie bei uns einst 2005 bei den ersten gemeinsamen Fahrversuchen auf dem Fußboden!

Das der Aufwand an Organisation überproportional mit der Größe des zu beherrschenden Systems steigt ist eigentlich überall so.

Kann man umgehen, indem man einfach einen Anspruch streicht: "zu beherrschendes System". Heißt wir fahren nebeneinander in purer Anarchie und Überschneidungspunkte ergeben sich rein zufällig und man lässt den Anspruch auf ein funktionierendes Gesamt-System einfach weg. Dann wird man sich vielleicht nachher ärgern, dass man mit ein Tick mehr Planung schon deutlich mehr Spielspaß und Nutzen gehabt hätte. Genau deshalb haben wir doch irgendwann angefangen Pläne zu machen!
Oder man lässt den Anspruch "Größe" weg.
Dann wären wir eben wieder da, wo alles einst angefangen hat. Letztendlich ist es genau das, was man bei kleinen privaten Treffen oder mini-TB-Sessions macht.
Aber muss man das unbedingt für Veranstaltungen mit vielen Leuten und großen Räumen ebenso handhaben?


Ich glaube nein.


Ich glaube es reicht schon konsequent die Hausaufgaben vom letzten Treffen zu machen, sich so gut wie möglich vorzubereiten und beim nächsten mal möglichst wenig neue Fässer und großen Unbekannten aufzumachen. Und auch den Mut zu haben, Pläne zu ändern, wenn sich äußere Bedingungen kurzfristig ändern, Stichwort Plan B.

Denn das die Größe und Komplexität automatisch heißt, dass es nicht funktioniert und nur Chaos mit Misserfolg zur Folge hat, haben wir denke ich in Kassel 3 mit dem gesamten KLV-Komplex gezeigt. Es kostet halt entsprechenden Aufwand und Vorbereitung im Vorfeld.

Soweit meine Meinung.

Sebastian


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie damals alles angefangen hat
 Beitrag Verfasst: Sa 24. Nov 2012, 14:16 
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Registriert: Fr 31. Aug 2012, 12:29
Beiträge: 100
Wohnort: Ochsenfurt
Also ich finde, dass schon alleine das Planen spaß macht und die Vorfreude extrem steigert.
Außerdem finde ich den von Sebastian angesprochenen Punkt sehr wichig; ohne Planung läuft halt einfach nichts.

Selbst Peters Spinnennetzkonzept ließe sich wohl kaum umsetzen ohne Planung - zumindest nicht in den für TBF und TBV typischen Aufbauzeiten. Und das Aufbauen macht mir (neben dem Abbauen) am allerwenigsten Spaß!

Und die von dir angesprochenen Spielkonzepte wie eben der Güterfluss u.ä. lassen sich in meinen Augen sehr gut online einplanen, live dagegen schon relativ schwer, weil man nicht mehr den Plan im ganzen vor Augen hat, da ja die Anlagen schon sehr weitläufig sind.

Für daheim würde ich aber wohl auch eher drauf los bauen...


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